, Schönbächler Paul

Montreux war eine Reise wert ...

Eine grosse Delegation des Tischtennis-Clubs reiste am Wädenswiler Fasnachtswochenende nach Montreux ans "Europe Top 16", um die besten Spielerinnen und Spieler des Kontinents an der Platte zu sehen. Der Trip an den Genfersee erlaubte den Teilnehmenden nicht nur den Genuss hochstehenden Sports, sondern war auch auf gesellschaftlicher Ebene ein voller Erfolg. Das fachkundige Publikum aus der ganzen Schweiz und Zuschauer aus dem grenznahen Ausland bildeten die grössten Publikumsgruppen. Vereinzelt waren auch Fans aus den Herkunftsländern der Qualifizierten auszumachen. 

Aus sportlicher Sicht erfreulich war das Abschneiden der Schweizer Vertretung bei den Frauen: Rachel Moret, vor einigen Jahren auch während geraumer Zeit für Wädenswil in der Nationalliga A engagiert, wehrte sich tapfer und verpasste mit einer 3:4-Niederlage gegen die tschechische Spitzenspielerin nur knapp die mögliche Sensation.

Ein grosser Dank geht an dieser Stelle an Vorstandsmitglied Christian Schönbächler, der sich nicht nur um die Organisation der Wädenswiler Eintritte kümmerte, sondern auch für das Rahmenprogramm , für Reise und Übernachtungsmöglichkeit besorgt war. Dank Ehrenmtglied Claude Diethelm konnten Interessierte auch das im Musée de Montreux beheimatete Schweizerische Tischtennis-Museum besuchen, obwohl dieses offiziell noch Winterpause gehabt hätte. 

 

 

Rachel Moret (rechts im Bild) verliert  im Achtelfinal erst im Entscheidungssatz gegen ihre tschechische Konkurrentin. 

 

Reisefreudige und sportkundige Mitglieder des TTC Wädenswil - in der vorderen Reihe mit Präsidentin Nathalie Kubli und Organisator Christian Schönbächler (beide ganz rechts im Bild).

 

Inittiant Claude Diethelm in der von ihm angeregten Tischtennis-Ecke im Musée de Montreux. Merci!

 

Überraschte Alba Orzati, jüngste Wädenswiler Zuschauerin, posiert im Museum vor ihrem Konterfei.